Hallo Leute!
Ich weiß ja eigentlich nicht, wie viele Leute mein Geschreibsel eigentlich lesen, deshalb: hinterlasst doch einfach mal nen Kommentar am Ende der Einträge... Würd mich freuen :-)
Die liebsten Grüße,
eure Verena
Samstag, 22. Dezember 2007
Dienstag, 18. Dezember 2007
Finding Nemo - Open Water Diver
Die Uni ist aus, was läge da näher, als sich den schönen und angenehmen Seiten des Lebens zu zu wenden? Gesagt, getan! Ab nach Tulamben zum Tauchkurs.
Als Student der Udayana University bekommt man den Kurs und das Hotel zum halben Preis (gilt übrigens auch für sämtliche Freunde und Verwandte der Studenten, falls noch jemand last-minute vorbei schauen will...). Ein paar von uns haben den Kurs schon vor vier Wochen gemacht und kamen aus dem Schwärmen nicht mehr raus, also haben Ina, Anne und ich beschlossen: da müssen wir auch hin!
War suuuper! War mir anfangs nicht soooo ganz sicher, ob mir Tauchen Spaß machen würde, weil mir beim Schnorcheln schon immer die Luft weg blieb (hab zu tief und zu schnell durch das Röhrchen geatmet), aber es ist wirklich fantastisch.
Wir wurden am Sonntag morgen in Kuta abgeholt und ins Tauch Terminal nach Tulamben gebracht. Dort haben sie uns gleich mal in die Anzüge und die Ausrüstung gesteckt (schnauf!!) und in den Pool "geschubst". Die Theorie-stunden gabs hinterher :-)
Im Pool haben wir gelernt, richtig zu atmen, die Mundstücke zu wechseln, unter Wasser die Taucherbrille abzunehmen und eine Atemnot-Situation durchzuspielen. Die nötigen Handzeichen, um sich unter Wasser zu verständigen wurden uns natürlich auch beigebracht. Schwierig: das Zeichen für "alles ok" und "Auftauchen" kann im Affekt schon mal verwechselt werden :-)
Am zweiten Tag gings dann auch gleich ins Meer und wir haben dort die gleichen und noch mehr Übungen gemacht. Weil wir drei Naturtalente sind, wie uns von unseren beiden Tauchlehrern versichert wurde, konnten wir beim zweiten Tauchgang an dem Tag schon viel sehen und weit rumtauchen.
Am dritten Tag durften wir dann am Wrack der U.S.A.T. Liberty tauchen, einem amerikanischen Frachtschiff, das auf dem Weg von Australien zu den Philippinen auf Höhe von Lombok von einem japanischen U-Boot abgeschossen wurde und noch bis Tulamben geschleppt werden konnte.
Die Unterwasserwelt ist der absolute Wahnsinn! Man fühlt sich frei wie ein Vogel (wenn auch im Wasser) und Worte reichen eigentlich kaum, um das Gefühl zu beschreiben. Von daher, seht euch die Bilder an, auch wenn sie den Farben nicht ganz gerecht werden, aber sind sind gut genug um eine Ahnung zu bekommen, was ich meine :-)
Als Student der Udayana University bekommt man den Kurs und das Hotel zum halben Preis (gilt übrigens auch für sämtliche Freunde und Verwandte der Studenten, falls noch jemand last-minute vorbei schauen will...). Ein paar von uns haben den Kurs schon vor vier Wochen gemacht und kamen aus dem Schwärmen nicht mehr raus, also haben Ina, Anne und ich beschlossen: da müssen wir auch hin!
War suuuper! War mir anfangs nicht soooo ganz sicher, ob mir Tauchen Spaß machen würde, weil mir beim Schnorcheln schon immer die Luft weg blieb (hab zu tief und zu schnell durch das Röhrchen geatmet), aber es ist wirklich fantastisch.
Wir wurden am Sonntag morgen in Kuta abgeholt und ins Tauch Terminal nach Tulamben gebracht. Dort haben sie uns gleich mal in die Anzüge und die Ausrüstung gesteckt (schnauf!!) und in den Pool "geschubst". Die Theorie-stunden gabs hinterher :-)
Im Pool haben wir gelernt, richtig zu atmen, die Mundstücke zu wechseln, unter Wasser die Taucherbrille abzunehmen und eine Atemnot-Situation durchzuspielen. Die nötigen Handzeichen, um sich unter Wasser zu verständigen wurden uns natürlich auch beigebracht. Schwierig: das Zeichen für "alles ok" und "Auftauchen" kann im Affekt schon mal verwechselt werden :-)
Am zweiten Tag gings dann auch gleich ins Meer und wir haben dort die gleichen und noch mehr Übungen gemacht. Weil wir drei Naturtalente sind, wie uns von unseren beiden Tauchlehrern versichert wurde, konnten wir beim zweiten Tauchgang an dem Tag schon viel sehen und weit rumtauchen.
Am dritten Tag durften wir dann am Wrack der U.S.A.T. Liberty tauchen, einem amerikanischen Frachtschiff, das auf dem Weg von Australien zu den Philippinen auf Höhe von Lombok von einem japanischen U-Boot abgeschossen wurde und noch bis Tulamben geschleppt werden konnte.
Die Unterwasserwelt ist der absolute Wahnsinn! Man fühlt sich frei wie ein Vogel (wenn auch im Wasser) und Worte reichen eigentlich kaum, um das Gefühl zu beschreiben. Von daher, seht euch die Bilder an, auch wenn sie den Farben nicht ganz gerecht werden, aber sind sind gut genug um eine Ahnung zu bekommen, was ich meine :-)
Samstag, 15. Dezember 2007
... say goodbye
Und leider, leider schleicht sich auch schon so ein bißchen Abschiedsstimmung ein, auch wenn bisher noch niemand heim geflogen ist. Katharina, Dominik und ich mussten allerdings schon Lebewohl zu unseren Abenteuern zu dritt sagen, denn dafür haben wir keine Zeit mehr. Mein Tauckurs, der Besuch von Dominiks Freundin und das Abreisen von Katharina und Katharina ergeben sich so, dass am Samstag unser letzter Abend nur zu dritt war. Und weil ich das ganz schade fand, hab ich mir was ganz besonderes einfallen lassen: Zunächst wussten die beiden nur, dass ich sie mit einem schönen Abend überraschen wollte und sie sich dafür extra schick machen sollten. Um acht sind wir dann auch aufgerüscht wie eh und je ins Taxi eingestiegen und haben uns nach Seminyak fahren lassen, wo ich uns im "The Fusion" einen Tisch reservieren hab lassen. Das Restaurant hatte erst eine Woche vorher eröffnet und reiht sich ans Ende der Jalan Oberoi ein, in der alle Lecker-Schmecker-Restaurant Seminyaks anzufinden sind. Das Lokal ist schick und sehr modern in weiß eingerichtet, wird von einem super netten Team von Kellnern und Kellnerinnen geführt und hatte allerlei Leckerbissen und gute Weine auf der Karte.

Nachdem wir es uns da bei Paninis, Salat und viel Wein schon sehr gut gehen haben lassen, war es Zeit für Teil zwei der Überraschung, also schnell rein ins gerufene Taxi, auch wenn die Fahrt nicht weit ging, denn unser nächstes Ziel war das "Ku De Ta".

Diese Lounge ist ohne Übertreibung einer der schönsten Plätze auf Bali. Die Atmosphäre ist unbeschreiblich. Gedacht als eine Kombination aus Restaurant (unerschwinglich!), Bar und Lounge, zieht es vor allem die Reichen und Schönen aus Bali und aus Jakarta an. Und die Cocktail-Liste! Seiten über Seiten mit leckeren Mischungen aus gutem(!) Alkohol und frischen Zutaten. Mein absoluter Favorit: Very Berry Martini. Martini mit frisch-gemixten Waldbeeren. LECKER!!! Und mit dem very stylischen Martini-Glas in der Hand kommt man sich auch gleich mal vor wie ein Mitglied der oberen Zehntausend :-)
Das beste am Ku De Ta sind allerdings seine Liegen an der Strandseite. Erhöht überm Strand hat man einen grandiosen Ausblick aufs Meer. Egal ob bei Tag, bei Sonnenuntergang oder nachts. Im Dunkeln wird das brandende Meer von zahlreichen Scheinwerfern angestrahlt, traumhaft.
Und wenn man dann auf einer dieser Liegen liegt, hat man die Qual der Wahl, ob man lieber das beleuchtete Wellenrauschen oder den schönen Sternenhimmel über einem bestaunt.
Weil diese Liegen dementsprechend gefragt sind, und man sie leider nicht reservieren kann, hat sich Klein-Verena am Tag vorher schon mal ins Ku De Ta begeben und einen der Kellner bestochen, damit sie auch auf jeden Fall eine bekommt, wenn sie mit ihren zwei Lieblings-Kommilitonen da hin kommt :-)
Nachdem wir es uns da bei Paninis, Salat und viel Wein schon sehr gut gehen haben lassen, war es Zeit für Teil zwei der Überraschung, also schnell rein ins gerufene Taxi, auch wenn die Fahrt nicht weit ging, denn unser nächstes Ziel war das "Ku De Ta".
Diese Lounge ist ohne Übertreibung einer der schönsten Plätze auf Bali. Die Atmosphäre ist unbeschreiblich. Gedacht als eine Kombination aus Restaurant (unerschwinglich!), Bar und Lounge, zieht es vor allem die Reichen und Schönen aus Bali und aus Jakarta an. Und die Cocktail-Liste! Seiten über Seiten mit leckeren Mischungen aus gutem(!) Alkohol und frischen Zutaten. Mein absoluter Favorit: Very Berry Martini. Martini mit frisch-gemixten Waldbeeren. LECKER!!! Und mit dem very stylischen Martini-Glas in der Hand kommt man sich auch gleich mal vor wie ein Mitglied der oberen Zehntausend :-)
Das beste am Ku De Ta sind allerdings seine Liegen an der Strandseite. Erhöht überm Strand hat man einen grandiosen Ausblick aufs Meer. Egal ob bei Tag, bei Sonnenuntergang oder nachts. Im Dunkeln wird das brandende Meer von zahlreichen Scheinwerfern angestrahlt, traumhaft.
Und wenn man dann auf einer dieser Liegen liegt, hat man die Qual der Wahl, ob man lieber das beleuchtete Wellenrauschen oder den schönen Sternenhimmel über einem bestaunt.
Weil diese Liegen dementsprechend gefragt sind, und man sie leider nicht reservieren kann, hat sich Klein-Verena am Tag vorher schon mal ins Ku De Ta begeben und einen der Kellner bestochen, damit sie auch auf jeden Fall eine bekommt, wenn sie mit ihren zwei Lieblings-Kommilitonen da hin kommt :-)
Donnerstag, 13. Dezember 2007
The Show is over...
Ja, wer hätte das gedacht: die Uni ist vorbei. Nach acht anstrengenden Seminaren haben wirs geschafft! Was wir gemacht haben?
- Bahasa Indonesia (Sprachkurs)
- Intercultural Management Competence
- Indonesia as a developing and industrialised country
- International Business
- Project Cycle Managment
- Cost Benefit Analysis
- International Marketing
- Analysing Asian Countries using Diamond, Porter, Florida
16 Wochen voller Stress, durchgearbeiteter Nächte und so mancher Ärger über die Unfähigkeit mancher Professoren sind vorbei. Und zum Glück fällt mein Fazit trotzdem positiv aus, denn ich hab ne ganze Menge gelernt. Und dank einem tasmanischen Professor (Rob Hecker) bin ich jetzt auch wieder mit Marketing versöhnt.
Nur eines steht nach diesem Semester eindeutig fest: die Entwicklungshilfe ist nichts für mich. Denn da wird gedreht und geschraubt, bis die zahlreichen und langwierigen wirtschaftlichen Analysen die Ergebnisse liefern, die gebraucht werden, um an gewünschte Gelder zu kommen. Was man nicht weiß oder beweisen kann, wird einfach angenommen (und zwar so, dass es ins eigene Konzept passt). Das ist nicht für mich, ich halt mich lieber an harte Fakten :-)
In unserem letzten Seminar haben sich meine Gruppe und ich (danke an Katharina, Katharina und Dominik) nochmal richtig ins Zeug gelegt, und so konnten wir unsere Abschlusspräsentation schon am Donnerstag halten, vor allen anderen, die erst am Freitag referiert haben. War stressig, aber hat sich gelohnt, so konnten wir unser ganz eigenes Semester Ende schon am Donnerstag feiern. Erst bei einem suuuuper leckeren Essen in einem marokkanischen Restaurant in Seminyak und dann in Kuta. Leider allerdings im scheiss Bounty, weil sonst nirgendwo was los war. Ich hab die Pleite genutzt, um eine Feldstudie im Bounty durchzuführen. Die Bilder davon können in meiner Galerie bestaunt werden und ein aussagekräftiges Video gibts auch, kann ich nur leider nicht online stellen, weil es 50MB hat und das auch die beste Internetverbindung auf Bali hier nicht hochgeladen kriegt :-)
- Bahasa Indonesia (Sprachkurs)
- Intercultural Management Competence
- Indonesia as a developing and industrialised country
- International Business
- Project Cycle Managment
- Cost Benefit Analysis
- International Marketing
- Analysing Asian Countries using Diamond, Porter, Florida
16 Wochen voller Stress, durchgearbeiteter Nächte und so mancher Ärger über die Unfähigkeit mancher Professoren sind vorbei. Und zum Glück fällt mein Fazit trotzdem positiv aus, denn ich hab ne ganze Menge gelernt. Und dank einem tasmanischen Professor (Rob Hecker) bin ich jetzt auch wieder mit Marketing versöhnt.
Nur eines steht nach diesem Semester eindeutig fest: die Entwicklungshilfe ist nichts für mich. Denn da wird gedreht und geschraubt, bis die zahlreichen und langwierigen wirtschaftlichen Analysen die Ergebnisse liefern, die gebraucht werden, um an gewünschte Gelder zu kommen. Was man nicht weiß oder beweisen kann, wird einfach angenommen (und zwar so, dass es ins eigene Konzept passt). Das ist nicht für mich, ich halt mich lieber an harte Fakten :-)
In unserem letzten Seminar haben sich meine Gruppe und ich (danke an Katharina, Katharina und Dominik) nochmal richtig ins Zeug gelegt, und so konnten wir unsere Abschlusspräsentation schon am Donnerstag halten, vor allen anderen, die erst am Freitag referiert haben. War stressig, aber hat sich gelohnt, so konnten wir unser ganz eigenes Semester Ende schon am Donnerstag feiern. Erst bei einem suuuuper leckeren Essen in einem marokkanischen Restaurant in Seminyak und dann in Kuta. Leider allerdings im scheiss Bounty, weil sonst nirgendwo was los war. Ich hab die Pleite genutzt, um eine Feldstudie im Bounty durchzuführen. Die Bilder davon können in meiner Galerie bestaunt werden und ein aussagekräftiges Video gibts auch, kann ich nur leider nicht online stellen, weil es 50MB hat und das auch die beste Internetverbindung auf Bali hier nicht hochgeladen kriegt :-)
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